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Author: Daitaur Meztimi
Country: Cuba
Language: English (Spanish)
Genre: Politics
Published (Last): 19 April 2012
Pages: 337
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ISBN: 157-2-23166-931-2
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Und welche Rolle spielen ihre Kunden? Die zentrale Frage unserer Erhebung lautete: Wie interpretieren Sie die Ergebnisse? Das Bild ist allerdings differenziert. Woran liegt es, dass dieses Einsparungspotenzial nicht genutzt wird? Denken Sie an ein Maschinenbauunternehmen.

Bei vielen Unternehmen laufen massive Restrukturierungen. Mancher will sogar die gesamte Prozesslandschaft digitalisieren. Was sich auch zeigt: Die Digitalisierung folgt meistens einer Strategie und erfolgt nur dort, wo es aus Sicht des Marktes und der Kunden sinnvoll ist.

Den Unternehmen ist klar, dass Digitalisierung um der Digitalisierung willen nichts bringt. Es gibt aber auch viel zu tun.

Am Kunden vorbei digitalisiert?

Denn nur die wenigsten Unternehmen kennen die Costumer-Journey. Man muss aber heute alle digitalen Kontaktpunkte kennen. Dabei muss die Interaktion im Vordergrund stehen. Immer mehr humane Schnittstellen werden durch digitale ersetzt. Welches Learning ergibt sich daraus? Man muss zwischen den Stakeholdern unterscheiden. Die Anwender komplexer Strreich werden die technischen Eigenschaften wissen wollen und einen Fachmann brauchen. Davon ist die Industrie zum Teil noch Lichtjahre entfernt.

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Welcher Bereich ist den Befragten aktuell wichtiger? Es geht gerade vor allem um die Costumer-Experience. Erfolgreich sind Firmenportale darum immer dann, wenn sie sich an den Gezetze orientieren, die die Kunden schon kennen. Sich der Digitalisierung zu stellen ist nach wie vor teuer und extrem komplex. Die Digitalisierung sterrreich voll in den Unternehmen angekommen. Jetzt wird viel experimentiert. Und das ist gut. Die Betriebe sehen, dass die Digitalisierung kurzfristig positive Ebit-Effekte bringen wird.

Wer treibt das Thema in den Unternehmen? Die meisten Unternehmen haben angegeben, dass sie noch in der Findungsfase sind, aber es wandert definitiv nach oben. Digitalisierung wird also zur Chefsache und kommt in die Vorstandsetagen? So sollte es sein, und so wird es auch immer mehr. Wir beobachten einen Trend zu klarer Regelung der Verantwortung, denn das Thema betrifft alle Bereiche.

Aber auch KMU ziehen ganz gut nach. In der Industrie wissen es nur wenige. Nicht einmal 25 Prozent analysieren das Kaufverhalten ihrer Kunden. Vom Produktverkauf zum Servicevertrag etwa. Ist das ein Konzept, das sich verbreitet?

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Und oft wird das Thema zum Hauptertragsbringer. Im Automobilbereich ist es sogar noch mehr. Den Lift kann man so automatisch dorthin fahren lassen, wo viele Leute sind. Was wird sich dabei erst in den kommenden Jahren tun?

Wir stehen vielfach noch sehr am Beginn. Allein wenn man sich das Wachstum der B2B-Plattformen anschaut: Besteht hier nicht die Gefahr, dass dann die Preise verfallen?

Er gibt aber auch die Costumerknowledge und die Daten aus der Hand.

Die Plattform kennt dann rasch seine Kunden besser als er. Und auch hier gilt: The Winner takes it all. Wie wirkt sich das aus? Und das ist ein Bereich, der viel zu wenig beachtet wird.

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